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Firmenkunden

icon-firmenkundenFirmen, die sich für die Umwelt engagieren, kommen bei den Verbrauchern gut an. Wenn ihre Firma biologische Abfälle produziert, dann ist die Bioenergie-Verwertung eine ideale Lösung für ihr Problem. Anstatt einfach nur in den Abfall, verschwindet ihr Bioabfall bei uns in unserer Anlage und wird hier in Strom und Kompost gewandelt. Im Bereich Nordschwaben sind wir die einzige Biogasanlage die gewerbliche Abfälle verwerten dürfen, da wir die entsprechende Genehmigungen besitzen. Unsere Bandbreite was wir verwerten können ist sehr groß:

  • Wir haben die Techniken für alle biologischen Abfallprodukte inkl. Pasteurisierung und Hygienisierung
  • Annahme von flüssig, fest, und auch verpackte Abfälle (Lebensmittel)
  • Pferdemist und Tierhaltungsabfälle
  • Landschaftspflegegras
  • Speiseabfälle jeglicher Art (zB. aus Restaurantbetriebe)

Interessant für Supermärkte, Gastronomien, Schlachtereien, Bäckereien und andere lebensmittelverarbeitende Gewerbebetriebe.

Kontaktieren Sie uns unter (09078) 968550 oder über unser Kontaktformular, um sich ein Angebot einzuholen.

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Vertrauen Sie uns Ihre Bioabfälle an. Wir sind von der Technik und von der Verarbeitung im Umkreis führend, weswegen wir auch der Verwerter für die Firma ZOTT sind.

 

 

infografik 

Referenzen
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Einsatzstoffe in den Anlagen

Hier eine Übersicht, was und von wem wir alles verwerten:

BIOABFALLANLAGE

Joghurt

von Molkereien: Grüngut und Holz, Zott, Gropper, Omira und Weihenstephan

(Grünschnitt)

von Kommunen: Mertingen, Bäumenheim und Oberndorf (Privat und gewerbliche Gärtner)

Bioabfall

vom AWV (braune Tonne)

Gemüseabfälle (Markt)

von Durach

BIOMASSEANLAGE

Spülmilch

von Zott

Rübenkleinteile

von Südzucker

Kartoffeln

von Aviko

Kartoffelpülpe

von Südstärke

Getreide (Ausputz)

von BayWa, Schneller Mühle

Landschaftspflegematerial

von Mertinger Höll, Landkreis Donau-Ries und Bundnaturschutz (insgesamt ca. 100 ha) neu

Pferdemist von Hagenmühle Mertingen, eigener Pferdestall, Extensivewiesen, Wildkräuter, Mais

Ganzpflanzsilage

von Landwirtschaft Paul Schweihofer

Fettabfälle

von LU Snack Food

Flotatfette von Fischer & Hohner
Speiseabfälle Gastronomie und öffentliche Einrichtungen

Gras von Flussmulden am Eggelseebach und Zusum

von WWA Donauwörth

Gras von Solarfreiflächen-Anlagen

vom Solarpark Nordendorf

BIOGAS SCHÜTZT DIE NATUR

Biogas ist gut für die Natur. Nicht nur weil die energetischen Ressourcen der Erde geschont werden und gleichzeitig aktiver Klimaschutz betrieben wird. Vielmehr sorgt das große Artenspektrum bei den Energiepflanzen für ein vielfältiges Landschaftsbild. Der abwechslungsreiche Bewuchs auf den Feldern dient verschiedensten Tierarten als Nahrung und Rückzugsareal.

Besonders Winterzwischenfrüchte oder Wildpflanzenmischungen sorgen dafür, dass auch im Winter alternative Lebensräume für das Wild vorhanden sind. Gleichzeitig bieten Wildpflanzen oder Blühstreifen neue Nahrungsquellen für Bienen und an dere Insekten. Im Rahmen des Projektes Farbe ins Feld (FiF) unterstützt der Fachverband Biogas e.V. den Anbau von Blühstreifen in Energiepflanzenfeldern (www.farbe-ins-feld.de).

EFFEKTE FÜR DIE WIRTSCHAFT

Die Biogasbranche zählt inzwischen zu einem der wichtigsten Wirtschaftsmotoren in Deutschland. Bis Ende 2010 werden etwa 5.800 Biogasanlagen in Betrieb sein und eine elektrische Leistung von etwa 2.300 Megawatt (MW) zur Verfügung stellen. Deutschland ist von Beginn an Vorreiter bei der Verbreitung und Entwicklung der Biogastechnologie. Grundlage dieser einzigartigen Entwicklung ist eine auf das EEG basierende innovative klein- und mittelständische Branche.

ARBEITSPLÄTZE

Allein im Jahr 2010 werden weit mehr als eine Mrd. Euro in den Biogasanlagenbau investiert und mehr als 16.000 Arbeitsplätze gesichert.

ANLAGENBAU

Von der ersten Idee bis zur fertigen Anlage und einem professionellen Betrieb sind zahlreiche Spezialisten gefragt. Über 700 klein- und mittelständische Unternehmen bieten Dienstleistungen rund ums Thema Biogas an. Durch diese Investitionen wird der heimische Mittelstand in den ländlichen Regionen gestärkt.

ANLAGENBETRIEB

Am Betrieb der mehr als 4.900 Biogasanlagen sind rund 5.000 Beschäftigte beteiligt. Darüberhinaus werden im vor- und nachgelagerten Bereich von Biogasanlagen durch Wartungs- und Servicearbeiten, die Bereitstellung von Substraten (z.B. Energiepflanzenanbau) und die Verwertung des Outputs (Biogas, Strom, Gärprodukte) zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen und etablierte Branchen indirekt gestützt.

EXPORTSCHLAGER BIOGAS

Die weltweite Technologieführerschaft der deutschen Biogasunternehmen öffnet äußerst interessante Export- und Entwicklungsmöglichkeiten. Zahlreiche andere Länder entdecken die Vorteile der Biogastechnologie und bieten nach dem Vorbild Deutschlands attraktive Vergütungsstrukturen z.B. Italien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Tschechien und Ungarn.

REGIONALE EFFEKTE

Biogasanlagen sind dezentrale Anlagen mit dem Ziel, gespeicherte Sonnenenergie in Form von Biomasse aus der Region für die Region bereitzustellen. So profitieren neben den Anlagenbetreibern und den Energieabnehmern auch die daran beteiligten Personen und Kommunen.

In Zeiten sinkender Gewerbesteuereinnahmen sorgen Biogasanlagen für stabile und kaikulierbare Einnahmen in den Kommunen. Durch die Einbindung regionaler Handwerker und Dienstleister bei Planung, Bau und Betrieb der Biogasanlagen bleibt Kapital, das andernfalls bei fossilen Energien ins Ausland wandert, in der Region und stärkt dabei die Wirtschaft im ländlichen Raum. Regionales Handwerk bedeutet regionale Arbeitsplätze, Gewerbesteuer und Kapital in der Region.

VERLÄSSLICHE UND BEZAHLBARE ENERGIE

Energie aus Biogas ist eine verlässliche und über das EEG kalkulierbare Energiequelle. Preisaufschläge wie bei Rohöl oder Erdgas und deren Folgeprodukten sind somit ausgeschlossen. Die Energie stammt aus der Region und unterliegt keinen Lieferschwankungen aus Krisenregionen beziehungsweise Spekulationen. Berechnet man die positiven Effekte bezüglich dezentraler Stromeinspeisung und den vermiedenen Netznutzungsentgelten mit den positiven Effekten durch die Grundlastfähigkeit beziehungsweise der eingesparten Treibhausgase, so liegen Biogasanlagen mit ihren Stromvergütungen bereits relativ nahe am durchschnittlichen Strompreis, den ein Haushalt pro kWh in Deutschland bezahlt.

ENERGIE FÜR DIE REGION AUS DER REGION

Durch die dezentrale Einspeisung wird eine zu nehmende Diversifizierung der Stromerzeugung weg von zentralistischen Strukturen ermöglicht. Die Energie für die Region entsteht in Standort angepassten Biogasanlagen in der Region und sorgt somit für ein stärkeres Identitätsgefühl der ländlichen Räume.